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"Indem wir zusammen sind, wachsen wir miteinander und aneinander." Gerald Hüther

 

Beziehungen können sehr herausfordernd und manchmal sogar destruktiv sein. Aber sie können auch ein echtes Wunderwerk sein, können alte Wunden heilen und unsere persönliche Entwicklung fördern.

Wir Menschen sind soziale Wesen und haben ein existentielles Grundbedürfnis danach, gelingende Beziehungen zu leben und Verbundenheit zu erleben. Durch die Verbundenheit mit einem anderen Menschen (Co-Regulation) kann unsere Physiologie reguliert und unser Nervensystem beruhigt werden.

Meine Erfahrung zeigt, dass wir Menschen oft miteinander reden, jedoch nicht in einem echten Kontakt sind. Wir reden "aneinander vorbei". Besonders in nahen Beziehungen ist das erkennbar. Meistens befinden wir uns in erlernten oder angeeigneten Mustern, welche unsere ganz persönliche Beziehungsdynamik ausmachen.

Zu helfen, diese Dynamiken sichtbar, erkennbar und erlebbar zu machen ist der Kern meiner Arbeit in der beziehungsorientierten Beratung. Sobald eine Beziehungsdynamik bewusst wahrgenommen wird, können Veränderungen stattfinden.

Welches sind für mich zentrale handlungsleitende Theorien? Es gibt eine grosse Anzahl Theorien und Erfahrungen, die von Wissenschaftlern und renommierten Psychologen und Familientherapeutinnen und -therapeuten in meine Arbeit miteinfliessen; Die Polyvagal-Theorie von Stephen Porges, die Bindungstheorie von J. Bowlby und Th. Harms, die existentielle Psychotherapie von Irvin D. Yalom, Carl Rogers, Somatic Experiencing von Peter A. Levine, Gabor Maté, Diana Richardson, Barry Long, Marnia Robinson, Jesper Juul, Helle Jensen, Ruth Hansen und Peter Mortensen, Robin Menges, Karin Glistrup, Dr. Gerald Hüther u.a.

Mit welchen Methoden und Herangehensweisen wird gearbeitet? Mittels somatischer Resonanz und subtiler Wahrnehmung wird die Klientin / der Klient durch einen Buttom-up – oder einen Top-down – Prozess geleitet. Dieses Erleben im Hier und Jetzt ermöglicht sowohl eine Verbindung als auch ein bewusstes Gewahrsein über das Zusammenspiel von Körper, Psyche und Geist, gibt Auskunft über die individuellen neurophysiologischen Reaktionsmuster des Autonomen Nervensystems und unterstützt somit die Erweiterung des persönlichen und innerfamiliären Handlungsspielraumes. Je nach Situation verwende ich gerne Elemente aus dem systemischen sowie aus dem gestalttherapeutischen Ansatz. Meine authentische, transparente und empathische Begleitung wirkt vertrauensfördernd und Sicherheit bietend. Mehr Informationen ...

Menschenbild und Grundhaltung Die Würde und Einzigartigkeit eines jeden Menschen anerkenne ich mit hoher Achtung und hohem Respekt. Deshalb begegne ich ihnen gleichwürdig und unvoreingenommen. Es bedeutet, dass ich jeden einzelnen Menschen in seiner Eigenart respektiere, seine Bedürfnisse und seine Grenzen anerkenne und ihn in seiner persönlichen Integrität ernst nehme. Mit dieser Haltung ist ein Dialog auf Augenhöhe möglich. Eine dialogische und prozessorientierte Grundhaltung zeichnet mich und meine Arbeit aus. Die Übernahme persönlicher Verantwortung, die Wahrung persönlicher Integrität sowie die Stärkung des Selbstgefühls durch Anerkennung sind für mich zentrale Werte und fliessen in meine Arbeit mit ein. Ich stehe weder auf der Seite der Eltern, noch auf der Seite der Kinder, sondern arbeite stets neutral, authentisch und transparent. Ich mache keine Heilversprechen und handle nach bestem Wissen und Gewissen.

Ethik

Als Beraterin SGfB / Family Counseling verpflichte ich mich zur Schweigepflicht und zur Einhaltung der Ethikrichtlinien der SGfB (Schweizerische Gesellschaft für Beratung).

Ich freue mich über eine unverbindliche Kontaktaufnahme für ein kostenloses Erstgespräch.

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